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Nachdem der Dreiakter von Georg Stöger und Hans Werner vor über 10 Jahren schon einmal großen Anklang bei den Zuschauern fand, wurde dieses Stück heuer erneut (in anderer Bestzung) aufgeführt. Auch diesmal kamen wieder viele Zuschauer nach Schönram, um sich anzusehen, wofür die 15 Spieler rund um Theaterleiterin Gerlinde Dumberger viele Wochen lang geprobt hatten. Man darf schon jetzt auf das nächste Jahr gespannt sein wenn es wieder heisst “D’ Schoarama Trachtler spuin a Theater.”

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Die Theatergruppe überraschte ihren Spieler Werner Gromes dieses Jahr mit einer besonderen Ehrung. Vor genau 40 Jahren stand dieser nämlich zum ersten Mal auf der Bühne mit einer kleinen Rolle bei dem Stück „Die Wirtszenzl von Aschau“. Auf diesem Wege kam der jetzige Vorstand auch überhaupt erst zum Trachtenverein. Die Theatergruppe überreichte ihm einen Bilderrahmen mit einigen Fotos von den verschiedensten Rollen, die er seitdem verkörpert hat. Gromes bedankte sich daraufhin bei der gesamten Theatergruppe und sorach auch einen besondern Dank aus an den früheren Theaterleiter Josef Fiederer und seinen Vertreter und Bühnenbildner Johann Patz sen. Er freue sich auch, dass die jungen Akteure ihn immer noch mitspielen lassen würden, obwohl er schon so lange dabei sei. Er bedauerte aber augenzwinkernd, dass die Rollen des jungen Liebhabers für ihn mittlerweile vorbei seien.

Die Theatergruppe brachte vor rund 15 Jahren schon einmal die 3 Einakter “Der alte Lump”, “Ein Liebesbrief mit Folgen” und “Warum – Darum” zur Aufführung. Da diese damals beim Publikum sehr gut ankamen und schon häufig der Wunsch nach einer erneuten Aufführung zu hören war, wurden diese nun erneut gezeigt. Obwohl die Stücke nun unter anderer Regie und großteils mit anderen Schauspielern neu inszeniert worden waren, konnte die Aufführung das Publikum aber erneut begeistern.

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Schönram. (al) „Alles im Griff“, hatten die „Untersurtaler“ Trachtler bei der Aufführung ihres diesjährigen Theaterstücks.  Für ihre ausgezeichnete Darstellung der Komödie, „Alles fest im Griff“, von Erfried Smija erntete die Theatergruppe unter der Leitung von Gerlinde Dumberger nicht nur immer wieder schallendes Gelächter, sondern auch viel Beifall von den Zuschauern im Saal des Bräustüberls in Schönram.

Die Handlung des Stücks dreht sich um den Besuch einer Erbtante, Anna Maria Bichler (Cornelia Edelmann), einer eingefleischten Junggesellin, vor der es gilt, die Ehe der Wirtsleute einer Pension, Walburga Leiminger (Claudia Pastötter) und Josef Weinberger (Bernhard Peham) zu verheimlichen.  Das Ehepaar hat zwei Töchter, Monika Leiminger (Veronika Pastötter) und Rosmarie Leiminger (Anna Pastötter) im heiratsfähigen Alter.  Auch der Nachbar, Großbauer Anton Muggentaler (Werner Gromes) und sein Sohn Manfred (Markus Gromes) haben natürlich keine Ahnung von der Ehe der Wirtsleut.  Selbst Josef Weinbergers geliebter Onkel Sebastian Hochsteiner (Andreas Eder), tappt bei seinem Besuch im Dunkeln über die Ehe seines Neffen Peppi.  Der spielt nämlich geflissentlich den „Dienstmann“ für die Gäste der Pension, assistiert vom Nachbarsbuben Stefan (Florian Dumberger).  Eine der Gäste der Pension, die Sommerfrischlerin Hannelore Müller (Veronika Prechtl), ist offensichtlich nicht nur zur Erholung hier, sondern um womöglich auch ein paar Techtelmechtel zu haben, darunter mit Wirt Peppi, oder auch dem arg beschwipsten Manfred Muggentaler. Dessen Vater zeigt unterdessen großes Interesse an Wirtin Wally.  Als dann auch noch Tochter Monikas Freund Franz Obermeier (Matthias Scharf) auf der Bildfläche erscheint wird die Situation noch komplizierter.  Zu guter Letzt renkt sich aber, wie bei solchen Komödien üblich, alles ein.  Jedenfalls haben Regisseurin Gerlinde Dumberger, ihre SpielerInnen, Souffleuse Rosi Beranek, die für die Maske verantwortliche Evi Schneckenpointer, Bühnenbildner Gerhard Peham und „Mädchen für Alles“, darunter auch Reservierungen und Bühnenbau, Stefanie Pastötter, sich auch diesmal wieder alle Mühe gegeben alles „In den Griff“ zu bekommen.  Von der Spielqualität und dem Applaus der Zuschauer zu urteilen, ist ihnen dies auch hervorragend gelungen.

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Einladung zum Theater

Die Theateraufführung des Trachtenvereins war auch 2014 wieder ein voller Erfolg. Wie von vielen Seiten bestätigt wurde, war es Theaterleiterin Gelinde Dumberger wieder gelungen, zusammen mit ihren Spielern den zahlreichen Besuchern ein paar lustige und unterhaltsame Stunden zu bescheren. Hier eine kleine Auswahl an Fotos:

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Zur Handlung:

Großbauer Alfons Krauthuber lebt mit seinem Sohn Martin und der Schwiegermutter, die alle nur Oma nennen, auf seinem Hof.

Krauthuber will Martin un dessen Freundin susanne nicht heiraten lassen, was zu allgemeiner Verärgerung führt, weil es eigentlich niemand so recht versteht. Oma versucht mit Hilfe von Paula, der Pfarrköchin, den Ursachen des Ärgernisses kriminalistisch auf die spur zu kommen. Gleichzeitig muss sich Oma aber noch um die Magd Johanna und den Knecht Florian kümmern, die sich ständig streiten, aber in Wirklichkeit doch eher ganz gern mögen.

Findet dank Omas Ermittlungen doch noch eine Hochzeit statt…?

"Jetzt g'langt's"

"Jetzt g'langt's"

Die Schönramer Theatergruppe zeigte in diesem Jahr die Komödie “Jetzt g’langt’s”. Dieses Stück unterscheidete sich von anderen in erster Linie dadurch, dass sämtliche der Laienspieler eine eigene Gesangseinlage zum Besten gaben. Dies gab es in der Form in Schönram noch nicht zu sehen und sorgte somit für eine humorvolle Abwechslung. Sogar der Autor des Stücks, Manfred Eberl, ließ es sich nicht nehmen und reiste extra nach Schönram an, um sich die Darbietung anzusehen. Theatergruppenleiterin Gerlinde Dumberger zeigte sich darüber natürlich sehr erfreut und liess es sich nicht nehmen, ihn zum Abschluss kurz auf die Bühne zu bitten. Er selbst hatte wohl sein Werk noch nie mit Gesangseinlagen aufgefüht gesehn und hatte nur Lob für die gekonnt gespielte Aufführung übrig.

Man darf schon jetzt gespannt sein, was die Thatergruppe im nächsten Frühjahr wieder zum Besten geben wird.

Hier noch ein paar Eindrücke der Aufführung:

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Die Theatergruppe führte in diesem Jahr die Komödie “Am Wegweiser zum 7. Himmel” von Maximilian Vitus auf. Die Tatsache, dass das Schönramer Bräustüberl am letzten Tag der Aufführung bis auf den letzten Platz gefüllt war, kann als Beweis für den Erfolg der Aufführung gesehen werden! Das Stück erzählte die Geschichte der Landstreicher Nigg und Veit, die in einer Winternacht die halberfrorene Bauerntochter Julia in einer Almhütte aufnehmen. Nigg schläft in der Almhütte ein und träumt davon, dass er ein Bauernsohn sei, der nach 20 Jahren seinen außerehelichen Vater wieder findet. Auf dessen Hof zeichnet er sich durch Fleiß und Tüchtigkeit aus und übernimmt den väterlichen Hof samt seiner schönen Braut. Dieser Traum wurde im zweiten und dritten Akt des Stückes dargestellt. Im letzten Akt sah man den Landstreicher Nigg in der kalten Almhütte wieder erwachen. Von dem Traum bezaubert, schritt er mit tausend guten Vorsätzen zur Arbeit in das Licht des jungen Alpenmorgens.

Der Verein hatte für dieses Jahr extra 2 neue Bühnenbilder machen lassen: 1 Bauernstube und eine Almhütte. Beide kamen beim Publikum gut an und erhielten sehr viel Lob. Zusammen mit dem bereits vorhandenen Bühnenbild hat die Theatergruppe nun genügend Kulissen, um die meisten Bauerntheater aufführen zu können. Man darf schon auf das nächste Stück im Frühjahr 2013 gespannt sein!

die Mitwirkenden der Theateraufführung 2012

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