Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern 2014

(al) Einstudiert  von Jugendleiterin Veronika Pastötter und Martha Gromes führten die Kinder- und Jugendgruppen des Vereins in recht ansprechender Weise ein Mundart-Krippenspiel auf.  Die dazu gelieferten musikalischen und gesanglichen Elemente, von Markus Gromes auf der Ziach und dem Saaldorfer Viergsang, waren dabei besonders hörenswert.  Abschließend dazu dankte Vorstand Werner Gromes Allen für die Mühe, die sie sich nicht nur beim Spielen, sondern schon vorher bei der Einstudierung gegeben hatten.

Nach der Pause folgte die traditionelle Versteigerung, die wie immer gekonnt und auf humorvolle Art von Ludwig Prechtl durchgeführt wurde. Jedenfalls dürften jetzt viele der Leute und Vereine der Gemeinde für die nächste Zeit sehr wohl mit Besen, Brotzeiten, Getränken, Torten und weiteren recht praktischen Sachen versorgt sein.  Wer bei der Versteigerung leer ausging, konnte sein Glück bei der abschließend gehaltenen Lotterie nochmals versuchen.  Wobei die Chancen hier etwas zu ergattern sehr gut standen, denn wie es, der langen Schlange von Leuten nach schien, die sich zum Abholen ihrer Gewinne anstellten, war fast jedes zweite Los ein Gewinner.

Natürlich waren auch Vorstand Werner Gromes und die gesamte Schar der „D´Untersurtaler“ Trachtler wieder einmal hochzufrieden mit ihrer nachweihnachtlichen Feier im Saal des Bräustüberls Schönram.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Am 22.11.2014 fand im Vereinsheim wieder unser Altennachmittag statt, bei dem Vorstand Werner Gromes viele Senioren begrüßen konnte. Nach der Brotzeit spielte die Stammbaum-Musi schneidig auf. Bei dieser Veranstaltung wurden alle Mitglieder geehrt, die im laufe des Jahres ihren 70. Geburtstag feiern konnten. Die Frauen erhielten einen Geschenkkorb und die Männer unseren Vereinskrug. Anschließend wurde noch Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Der Vorstand bedankte sich bei allen Kuchenspendern und den fleißigen Helferinnen.

Zum 70. Geburtstag wurde geehrt: Walter Putzhammer, Gretl Sommer und Hildegard Mayer

Schönram / Laufen. (al) Wie´s der Brauch ist, haben auch heuer wieder die „D´Untersurtaler“ Trachtler aus Schönram ihren „Gedein“, den „D´Grenzlandlern“ in Laufen einen Besuch abgestattet, um ihnen „Allerseelenwecken“ zu bringen und gemeinsam einen schönen und gemütlichen Abend im Vereinsheim der Laufener daraus gemacht.

Die Trachtenvereine verbanden die kleine Feier aber mit einem interessanten Vortrag von Ramona Schauer, die vor etwa einem Jahr, durch die Vermittlung der Franziskanerinnen aus Au am Inn, zwei Monate auf Stationen der Ordensschwestern in Brasilien verbrachte.  Als „Land der Gegensätze“ bezeichnete Ramona Schauer dieses riesige Land.  Einerseits gebe es Reichtum und Opulenz, vor Allem in den großen Städten, andererseits aber auch entsetzliche Armut.  Dies sei viel ausgeprägter als bei uns, beteuerte Schauer in ihrem mit Bildern untermauerten Vortrag.  Entgegen der allgemeinen Vorstellung, Brasilien sei ein tropisches, reichlich mit Wasser gesegnetes Land, habe sie in der Provinz Pernambuco zwar tropische Hitze erlebt, die aber mit absoluter Trockenheit und großem Wassermangel einherging.  Wer sich keine eigene Zisterne für das Wasser leisten könne, sei auf öffentliche, oft unreine und verseuchte Quellen angewiesen, sagte Schauer.  Dadurch entstünden viele Entzündungen und Krankheiten, vor allem bei Kindern.  Überhaupt sei, nicht nur in den Favelas von Rio, sondern auch in ländlichen Gegenden, ohne Industrie oder andere Arbeitsmöglichkeiten die Armut erschreckend.  Familien hausten in Hütten, die nicht einmal diese Bezeichnung verdienten, mit oft offenen Feuerstellen und fristeten ihr Dasein mit einer erbärmlichen Mahlzeit am Tag.  Selbst nach fast einem Jahr zurück in der Heimat wundere und ärgere sie sich über die Verschwendung, vor allem von Wasser hierzulande, sagte Schauer.

Sicher wurde es vielen der Anwesenden danach, bei der reichlichen Brotzeit und den Stücken der Allerseelenwecken bewusst, in welchem Schlaraffenland wir leben.  Da dürfte es auch kaum verwundern, wenn in Teilen der Welt so viele ihr Leben riskieren um nach Europa zu kommen um zu versuchen wenigstens einen kleinen Teil dieses Überflusses zu erhaschen.  Der Vortrag zeigte aber auch, die Trachtler sind nicht nur auf unser Brauchtum bedacht, sondern zeigen auch Bewusstsein anderen gegenüber, wie die Grenzlandler mit ihren Spenden für die Projekte der Franziskanerinnen bewiesen haben.

An diesem Abend gab es aber zur allgemeinen Unterhaltung auch einen bayerischen Sprach-Wettbewerb zwischen den Aktiven der beiden Vereine, den die Schönramer für sich entscheiden konnten.  Wie jemand bemerkte zeige das, in ländlichen Gegenden werde die bayerische Sprache doch noch besser gepflegt als in der Stadt.  Jedenfalls endete der Abend sehr gemütlich, wenn die Laufener auch andeuteten sie wollten beim „Oascheibn“ im nächsten Jahr als Revanche für den verlorenen Sprachwettbewerb den Schönramern zeigen, „wo der Bartl den Most holt“.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Schönram. (al) Es war eigentlich nicht anders zu erwarten, denn die Vereinsmaschinerie der „D´Untersurtaler“ läuft wie geschmiert.  So blieben den vielen anwesenden Mitgliedern und Gästen bei der Herbstversammlung im Saal des Bräustüberls in Schönram insbesondere böse Überraschungen erspart.  Die Berichte waren alle positiv und die Routine der damit beschäftigten Abteilungsleiter und Vorstand Werner Gromes war deutlich zu hören.  Trotzdem war aber besonders die Vorschau interessant, denn für die Zukunft haben die Schönramer Trachtler wieder einiges geplant.

Nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste, in der insbesondere 1. Bürgermeister Karl Lanzinger und 2. Bürgermeister Ludwig Prechtl willkommen geheißen wurden, gedachten die Mitglieder in einer Gedenkminute der Verstorbenen des Vereins, dann übergab Gromes gleich  das Wort an Schriftführer Martin Prechtl für dessen Bericht.  Prechtl führte die etwa 50 Anlässe, Sitzungen und Versammlungen auf, welche die Untersurtaler selbst veranstaltet haben, oder bei denen sie beteiligt waren im vergangenen Jahr.  So haben die Untersurtaler drei Weihnachtsfeiern „absolviert“, in Waging, ihre eigene und eine in Weildorf.  Im Februar waren sie mit mehreren Passen sowohl beim „Schnalzen rund um den Waginger See“ und beim „Rupertigau – Preisschnalzen“ in Saaldorf vertreten.  Im April gab es sechs Theateraufführungen der Trachtler im Bräustüberl Schönram.  Einen lustigen Abend verbrachten die Schönramer, zusammen mit den Laufener Trachtlern im Vereinsheim beim „Oascheibn“ im April.  Der Jahrtag mit Frühjahrsversammlung sei buchstäblich ins Wasser gefallen und der dazugehörige Gottesdienst musste wegen Regens von der Badleiten ins Bräustüberl verlegt werden, sagte Prechtl.  Den „Gedein“ aus Laufen schlugen die Schönramer ein Schnippchen beim „Maibaumklau“, worauf die Laufener genötigt waren, ihren Baum mit Trinkbarem auszulösen.  Beim gemeinsamen Aufstellen in Laufen war aber schon wieder alles im Lot, sogar der Maibaum.

Wie jedes Jahr nahmen die Untersurtaler auch wieder an der Trachtenwallfahrt nach Maria Eck teil.  Der Juni brachte das Brauereifest der Brauerei Schönram, wobei die selbstgebackenen Kuchen der Trachtler weggingen wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln.  Anstrengend war der Juli mit der Delegiertenversammlung in Ruhpolding, dem Gaufest in Ruhpolding, einem Heimatabend in Petting, dem 50-jährigen Gründungsfest des TSV Petting und dem Gaupreisplattln der Buam.  Auch im September hatten die Untersurtaler viel zu tun.  Da standen das Gaujugendpreisplattln in Saaldorf, das Gebietspreisplattln der Jugend in Waging, die Gemeindemeisterschaft der Stockschützen in Petting (5. Platz), der Erntedank und der „Bauernhirest“ in Laufen auf dem Programm.

Erst kürzlich wurden sowohl der langjährige Gebietsvertreter Herbert Galler als auch Gebietsschriftführer Werner Gromes bei einer großen Feier im Poststall Teisendorf verabschiedet.  Danach, am 19. 10. gingen die Trachtler auf ihren Vereinsausflug nach Holzhausen und Mühldorf.

Einen sehr ausführlichen und minutiösen Bericht hatte auch Kassier Gerhard Roider bereit.  Dieser zeigte, dass die Schönramer Trachtler in einer guter finanziellen Verfassung sind. Altbürgermeister Markus Putzhammer und Christa Amann hatten die Kasse geprüft, bescheinigten Roider deren gute Führung und schlugen die Entlastung der Vorstandschaft vor, die auch prompt und einstimmig gewährt wurde.

Jugendwart Markus Gromes führte im Detail aus, an welchen Veranstaltungen die Kinder und Jugendlichen des Vereins teilgenommen hatten.  Besonders hervorgehoben wurden dabei die guten Platzierungen beim Gebietsjugendpreisplattln in Waging, bei dem die Schönramer in den verschiedenen Kategorien mit Resultaten auf den Rängen drei bis zehn glänzten und drei Pokale mit nach Hause nehmen konnten.  Sicher eine Auswirkung des fleißigen Übens in 30 Proben seit der letzten Herbstversammlung.  Gromes dankte vor allem der Jugendleiterin und Vortänzerin Vroni Pastötter und seiner Mutter, Martha Gromes, für deren große Hilfe bei seiner Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen.  Gromes rief alle Mitglieder dazu auf, sich in die Jugendarbeit des Vereins einzubringen.

Vorplattler Thomas Pastötter erzählte nicht nur von den vielen Veranstaltungen, an denen die Schönramer teilgenommen hatten, sondern auch vom Spaß, den sie dabei hatten.  Die Gruppe arbeitet offensichtlich sehr gut zusammen und ist auch außerhalb des Plattlns und Drahns gern zusammen, wie bei einem Aktiven-Ausflug nach Wien am 6. und 7. Dezember.  Theaterleiterin Gerlinde Dumberger stellte fest, die Aufführungen des Frühjahres seien wieder sehr erfolgreich gewesen und bedankte sich bei allen, die daran mitgearbeitet haben.  Ein besonderer Dank ging an die Brauerei Schönram, für die Möglichkeit der Aufbewahrung der „Theaterkisten“ und die generelle Mithilfe bei den Vorführungen.  Dumberger versprach auch gleich weitere sechs Aufführungen im nächsten Frühjahr.

Schnalzergruppenleiter Ludwig Prechtl freute sich über das gute Abschneiden der Schönramer Passen bei den heurigen Schnalzerveranstaltungen, wie dem „Schnalzen rund um den Waginger See“, wo die Schönramer bei den allgemeinen Passen die Plätze vier, neun, vierzehn und neunzehn von insgesamt 29 Startern belegen konnten.  Auch die Jugend habe sich gut geschlagen, meinte Prechtl, mit einem siebten Platz und einem achtzehnten.  Selbst wenn die Platzierungen nicht großartig waren, hätten die Schnalzer doch viel Spaß gehabt, beteuerte der Schnalzervorstand der Untersurtaler.  Auch Prechtl bedankte sich herzlich bei allen Helfern.  Jetzt werde mit Hochdruck auf das große Rupertigaupreisschnalzen hingearbeitet, das im Februar in Schönram stattfinden wird.  Dazu erbat sich Prechtl viele Helfer, um das Großereignis, an dem etwa 200 Passen teilnehmen werden, gut über die Bühne zu bringen.

Vorstand Gromes meinte in seinem Bericht, es sei „eh schon fast alles gesagt worden, was wichtig ist“, aber es freue auch ihn, wenn möglichst viele an Feiern und Veranstaltungen des Vereins teilnehmen.  „Es macht immer a Freid, wenn vui Leit dabei san“, sagte Gromes und er hoffe dass das auch in Zukunft so bleiben werde.

In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Karl Lanzinger die Trachtler für ihre ausgezeichnete Jugendarbeit und die Bewahrung und Förderung des Brauchtums unserer Gegend.  Der Bürgermeister versprach auch bestmögliche Unterstützung der Gemeinde für das große Rupertigaupreisschnalzen in Schönram und generell viel Erfolg für das kommende Jahr.

Abschließend bedankte sich Vorstand Gromes bei der Gemeinde, der Brauerei, den Besitzern Oberlindober und den Wirtsleuten Arno und Andrea Henninger für die stets gute Bewirtung und Unterstützung der Trachtler und endete die Versammlung mit dem Wahlspruch „Treu dem guten alten Brauch“.

Teisendorf. (al) Bei den Neuwahlen der Gebietsvorstandschaft haben sich Herbert Galler und Werner Gromes nicht mehr für ihre Ämter zur Verfügung gestellt. Herbert Galler war für 10 Jahre (von 2004 bis 2014) Gebietsvertreter, Werner Gromes für 16 Jahre (von 1998 bis 2014) Schriftführer. Trotzdem  gehen sie den Trachtlern keineswegs verloren.  Herbert Galler hat das Amt des Gau-Schriftführers übernommen und Werner Gromes ist nach wie vor 1. Vorstand der „Untersurtaler Schönram“.

Anlässlich ihrer Rücktritte wurde kürzlich für die Beiden im Poststall Teisendorf eine Abschiedsfeier gehalten, die es in sich hatte.  Der Nachfolger Gallers, der neue Gebietsvertreter Hans Hogger und der neue Gebietsschriftführer Christian Hainz haben einen Abend und ein Programm arrangiert, die sicher allen Teilnehmenden lange in Erinnerung bleiben werden.  Die lange Liste der zu Begrüßenden beinhaltete, neben Galler und Gromes mit ihren Frauen Regina und Martha, Pfarrer in Ruhestand Anton Parzinger aus Feldkirchen, den Vorgänger Gallers, Hans Haberlander mit Frau Hilde, sowie den Vorgänger von Gromes, Engelbert Babinger mit Frau Resi, den Nachfolger von Gromes als Gebietsschriftführer Christian Hainz mit Christine, Landrat Georg Grabner, den Bürgermeister von Ainring, Hans Eschlberger und natürlich den „Hausherrn“, Teisendorfs Bürgermeister Thomas Gasser, dem Hogger auch gleich zu dessen 50-stem Geburtstag gratulierte.  Des Weiteren wurden viele der Vorstände, Vorstandschaftsmitglieder und Trachtler aus dem gesamten Gebiet begrüßt.  Als Unterhalter und Ansager wurde Hans Scharrer, bekannt für seinen trockenen Humor, willkommen geheißen.  Für die Unterhaltung waren die Heulandler Tanzlmusi, der Familiengesang Hogger, die Stoaberger Flötenmusi, der Ainringer 4-Gsang, eine Ziachmusi, die Gebietstanzgruppe, die Jugendgruppe aus Schönram und die Aktivengruppen aus Feldkirchen und Teisendorf sowie die Neukirchner Goaßlschnalzer zuständig.

Im Rahmen der Ehrung beteuerte Gallers Nachfolger Hogger, dass dieser in seinen zehn Jahren als Gebietsvertreter sich immer als guter Ansprechpartner erwiesen habe. Unter Galler sei die Gebietsgruppe eingeführt worden und er habe immer auf „grechts Gwand und echts Brauchtum“ Wert gelegt.  Er sei sicher, sagte Hogger, auch bei seinem neuen Posten als Gauschriftführer werde auf das Wort Gallers gehört und seine Vorschläge und Ideen geschätzt.  Mit einer Gedenktafel, auf der die Namen aller Trachtenvereine des Rupertiwinkels eingraviert sind und einem Geschenk für Ehefrau Regina Galler wurden die Beiden vom Hogger für ihre langjährige Arbeit und ihr Engagement belohnt.

Bevor Hogger dann auch Werner Gromes und seine Frau Martha auf die Bühne bat, verlas er die bisherigen Tätigkeiten und Verdienste, die Gromes für die Trachtler der Gegend geleistet hat.  Seit 1998 sei Gromes Gebietsschriftführer gewesen, sagte Hogger.  Für sechs Jahre, im Alter von 17 bis 23 Jahren habe Gromes selbst aktiv geplattelt und seit 1997 sei er 1. Vorstand bei den „D´Untersurtalern“ in Schönram.  Das 50-jährige Gründungsfest des Vereins in 1999 sei unter seiner Federführung zu einem großen Erfolg geworden und in 2009 habe er zusammen mit Galler zum 60-jährigen Jubiläum einen großen „Gebietshoagart“ organisiert.  Der „Stadladvent“, der in Schönram veranstaltet wird und auch eine Idee von Gromes war, ist weit über die Grenzen des Rupertiwinkels hinaus bekannt und beliebt, sagte Hogger.  Zudem sei Gromes selbst noch immer aktiver Theaterspieler und auch Vorstand der Schönramer Trachtler.  Auch Gromes könnte sich nicht so aktiv in das Trachtenleben einbringen, hätte er nicht die Unterstützung seiner Frau Martha, beteuerte Hogger abschließend.  Auch Werner und Martha Gromes erhielten eine Wandtafel, ein weiteres Geschenk und eine Danksagung des neuen Gebietsvertreters.

Mit den launigen Ansagen und Erzählungen von Hans Scharrer ging es dann weiter im gut austarierten Programm zwischen Musik- und Gesangsstücken und tänzerischen Einlagen bis fast Mitternacht.  So konnten sich nicht nur die beiden Geehrten und ihre Gattinnen über die ihnen erbrachten Ehrungen freuen, sondern auch über einen mit vielen Trachtlerfreunden verbrachten gemütlichen und humorvollen Abend an dem die Tänzerinnen und Tänzer die dem Gebiet eigenen originellen Tänze und Plattler aufführten.

Bei traumhaften Wetter fand am 19. Oktober 2014 unser Vereinsausflug statt. Dieser führte uns zunächst nach Holzhausen, wo wir eine Führung durch das Trachtenkulturmuseum bekamen. Danach ging es weiter zum Mittagessen nach Geisenhausen zum Gasthaus Oberloher. Anschließend fuhren wir noch nach Mühldorf, wo wir an einer Stadtführung teilnahmen. Im Bräustüberl Schönram fand der Tag schließlich einen schönen Ausklang.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Unser Patenverein “Surtal” Lauter feierte vor kurzem das 50-jährige Bestehen seiner Kinder- und Jugendgruppe mit einem großen Festabend unter dem Motto “Ois wochsd zam”. Dabei führte Gaumusikwart Hansl Auer durch den Abend, der von der “Virginia Blos”, der “Hallgrafen Musi” und zahlreichen Vereinsmusikanten umrahmt wurde. Auch unsere Kinder- und Jugendgruppe nahm an dem Abend teil und führte den “Laubentanz” auf.

Beim alle 2 Jahre stattfindenden Gebiets-Jugendpreisplatteln nahm unsere Kinder- und Jugendgruppe wieder erfolgreich teil. Einige konnten sich sogar über die Verleihung eines Pokals freuen. Die gesamte Ergebnisliste gibt’s wie immer unter “Obalodn”.

Beim Gaujugendpreisplatteln in Saaldorf erhielten unsere teilnehmenden Trachtenkinder die erstmalig verliehene Auszeichnung: “Aufsteiger des Jahres”. Keine andere Gruppe konnte ihre Ergebnisse so gut verbessern, wie unser Trachtlernachwuchs! Es versteht sich von selbst, dass die Freude über diese neue Auszeichnung groß war. Die gesamte Ergebnisliste gibt’s wie immer unter “Obaldodn”.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Der TSV Petting feierte vom 25.07.14 bis 27.07.14 sein 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund beteiligten wir uns selbstverständlich am “Fest der Betriebe und guten Nachbarschaft” sowie am Festsonntag. Nach dem Gottesdienst, der in der Pfarrkirche Petting statt fand, maschierten wir durch das Dorf. Anschließend wurde im Bierzelt noch richtig gut gefeiert.

Close It