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Schönram. (al) Eine etwas ausgefallene Weihnachtsfeier bekamen die Untersurtaler Trachtler in Schönram neulich zu sehen. Wie immer wurde sie zwar zwischen Weihnachten und Neujahr im Bräustüberl gehalten, aber dieses Jahr wurde die Feier mit einer lustigen Einlage der Aktiven bereichert.

Durch den anfänglichen, besinnlichen Teil führte Markus Gromes mit Weihnachtsgeschichten und spielte gewohnt versiert auf seiner Ziach. Für weitere gute Musik sorgte das Pettinger Frauentrio „Signoras“ mit Ziach, Gitarre und Hackbrett. Das Duo Wiesholler – Walchschmied aus Hirschau bei Grabenstätt sang Weihnachtslieder und Katharina Wiesholler erwies sich zudem als hervorragende Harfenspielerin.

Nach einer Pause ging Luggi Prechtl zu Werk und bewies einmal mehr sein Talent als humorvoller Versteigerer. Dabei brachte Prechtl Brotzeiten, Torten, Besen, Gutscheine, verschiedene Ornamente und Trinkbares unter die Leute.

Nach einer weiteren kurzen Pause, um die Bühne umzubauen, führten einige der Aktiven des Vereins dann ein humoristisches Stück mit dem Titel „Seniorengymnastik in Schönram“ auf.

Die gute Laune, die mit dieser Einlage ausgelöst wurde, setzte sich auch beim Einsammeln der Preise fort, die mit den während der Pause verkauften Losen gewonnen worden waren.

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Gedai-Bittn in Laufen

Laufen. (al) Wie seit mehreren Jahren statteten die Untersurtaler Trachtler aus Schönram ihren „Gedain“, den Grenzlandlern in Laufen einen Besuch ab, und brachten dabei den traditionellen „Allerseelenwecken“ mit.

Weil das Geld knapp war, durch den Vereinsheimbau und andere Obligationen, scherzte Vorstand Werner Gromes, hatten die Untersurtaler heuer nur einen sehr kleinen Zopf mitgebracht, der allerdings mit viel Tamtam in den Saal getragen wurde. Wenig später hatten die Untersurtaler aber doch ein Erbarmen und rückten mit dem „echten“ weitaus größeren Zopf heraus.

Später am Abend brachten der 2. Vorsitzende, Matthias Maier und Jugendleiter Christian Hainz angeführt von einer Gruppe Musikanten zwei meterlange Holzscheiter in den Saal. Sehr schön war jedes der Scheiter mit der Inschrift „Gedainbiddn – Schoaram GTEV Laffa“ versehen. Mit einigem hin und her, wurde dann der Preis für das „Gedai sein“ der Schönramer für die Laufener mit viel Gelächter und einigen Schnäpsen ausgehandelt. Zwischendurch mussten mehrere aus dem Festausschuss der Laufener auch immer wieder auf den scharfkantigen Holzscheitern knien, um ihr Bitten zu unterstreichen.

Die Schönramer werden also beim 110-jährigen Gründungsfest der Grenzlandler, vom 30. Mai bis zum 9. Juni 2018 als „Gedain“ dabei sein und sie nach Kräften unterstützen, um das Fest zu einem großen Erfolg zu machen. An diesem Abend wurde diese Zusage jedenfalls noch gründlich gefeiert mit Musik und gemütlichem Beisammensein.

Schönram. (al) Vorstand Werner Gromes konnte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung den 2. Bürgermeister Ludwig Prechtl, mehrere Gemeinderäte, Altbürgermeister Markus Putzhammer, Ehrenmitglieder und Vorstände anderer Vereine willkommen heißen. Beim zweiten Tagesordnungspunkt, dem Totendedenken, sagte Gromes, leider seien mit Maria Judex, Johann Roider, Johann Singhammer, Sebastian Kamml und Mathias Spitzauer wieder einige treue Mitglieder gestorben.

Als erster mit seinem Bericht war danach Schriftführer Martin Prechtl an der Reihe. In seiner umfassenden Aufzählung der Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr erwähnte Prechtl nicht weniger als 45 Termine, die der Verein veranstaltete, oder an denen er teilgenommen hatte. Dazu kamen noch drei Ausschusssitzungen, zwei Vorstandssitzungen und mehrere Sitzungen mit den anderen, am Bau des Hauses der Vereine in Schönram beteiligten Vereinen. Darüber hinaus haben die Trachtler an allen kirchlichen Festen teilgenommen und Besuche bei hohen Geburtstagen von Vereinsmitgliedern gemacht. Als herausragend dürfen dabei genannt werden das „Schnalzen rund um den Waginger See“, bei dem die Untersurtaler die Ausrichter waren, der Gebietsjugendhoagart, der ebenfalls in Schönram stattfand und die Aufführungen der Theatergruppe.

Kassier Gerhard Roider listete die Einnahmen und Ausgaben des Vereins auf, wobei natürlich die Ausgaben für den Beitrag der Trachtler zum Bau des Hauses der Vereine einen großen Posten ausmachten. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

Über seine zweifache Tätigkeit für den Verein, als Jugendleiter und Musikwart, berichtete Markus Gromes der Verein habe gegenwärtig 30 Kinder und Jugendliche. Einen Ausflug hätte die Gruppe, zusammen mit der Jugendkapelle der Musikkapelle Ringham / Petting nach Salzburg zum Bowling, Minigolf und dem Kinderland gemacht.

Zu seiner Tätigkeit als Musikwart sagte Gromes, das Jubiläum der Kinder- und Jugendgruppen sei von der Jugendkapelle Ringham / Petting und der BlechBredl Blos musikalisch gestaltet worden, wobei letztere hernach auch als Tanzlmusi aufspielte.

Der Vorplattler, Thomas Pastötter, berichtete die Aktivengruppe habe derzeit acht „Buam“ und neun „Dirndl“ in ihren Reihen. Teilgenommen haben diese an insgesamt 14 Veranstaltungen, von denen sie einige auch selbst organisiert haben. Als besonders bezeichnete Pastötter auch den Aktivenausflug in die tschechische Bierstadt Pilsen, sowie auf die Nesselalm bei Ruhpolding.

Die Leiterin der Theatergruppe, Gerlinde Dumberger, bezeichnete auch die diesjährigen Auftritte, mit dem Stück; „Manöversünd“ als vollen Erfolg und als Besonderheit die Ehrung von Werner Gromes, für seine 40 Jahre als Darsteller in der Gruppe.

Der Bericht des Leiters der Schnalzergruppe, Ludwig Prechtl, sollte sein letzter sein, weil er sich bei den Wahlen nicht mehr zur Verfügung stellen würde, sagte er. Er habe aber seine Zeit als Leiter der Schnalzerabteilung sehr genossen. Die letzte große Veranstaltung während seiner Amtszeit sei das in Schönram gehaltene „Schnalzen rund um den Waginger See“ gewesen, die dank der vielen Helfer zu einem großen Erfolg geworden ist.

Es sei schon viel über den guten Zustand des Vereins gesagt worden, meinte Vorstand Werner Gromes. Er wolle aber noch Einiges dazufügen. Der Verein habe jetzt 440 Mitglieder, wozu noch 30 aus der Kinder- und Jugendgruppe gezählt werden müssten. Es seien immer Mitglieder willkommen, die beim Bau des Hauses der Vereine helfen wollten, ließ Gromes wissen. Dazu sollten sie sich bei Isidor Haunerdinger melden, denn der koordiniere die Bauarbeiten für die Trachtler.

Bei den anschließenden Wahlen kam es zu folgenden Ergebnissen: Werner Gromes wurde wieder als 1. Vorsitzender gewählt. Als 2. Vorsitzende wurde Veronika Pastötter bestimmt, nachdem sich Isidor Haunerdinger nicht zur Wiederwahl gestellt hatte. 1. Schriftführer bleibt Martin Prechtl, mit Veronika Prechtl als 2. Schriftführerin. Als 1. Kassier wurde Gerhard Roider bestätigt, mit Rosi Beranek als 2. Kassenwartin. Jugendleiter und Musikwart der Untersurtaler ist weiterhin Markus Gromes, mit der 2. Jugendleiterin Veronika Pastötter. Vorplattler sind in Zukunft wieder Thomas Pastötter und als Neuer, Tizian Henninger. Vortänzerin bleibt Lisa Nachbichler. Als Theaterleiterin setzten die Untersurtaler auf die erfahrene und erfolgreiche Gerlinde Dumberger. Nachdem sich Ludwig Prechtl als Schnalzergruppenleiter nicht mehr zur Verfügung gestellt hatte, wurde als Neuer Franz Prechtl jun. gewählt. Trachtenwartin bleibt Martha Gromes, die zudem den Posten als Frauenführerin von Christa Singhammer übernimmt. Fähnrich wird nach wie vor Johann Singhammer sein. Die Beisitzer sind: Isidor Haunerdinger, Bernhard Peham, Gerhard Peham, Gabi Prechtl und Josef Ramgraber. Kassenprüfer bleiben Christa Aman und Markus Putzhammer.

Vorstand Werner Gromes beendete schließlich die Versammlung mit dem Wahlspruch der Trachtler: „Treu der Heimat, treu dem guadn oidn Brauch“.

Waging. Im Kurhaus fand vor kurzem wieder das Preisplatteln des Gebiets Rupertiwinkel statt, bei dem im jährlichen Wechsel die Kinder- und Jugendgruppen bzw. die Aktiven ihr Können unter Beweis stellen. Dieses Jahr waren wieder die Aktiven Buam und Dirndl an der Reihe, sich in ihrer jeweiligen Altersgruppe mit den anderen Trachtlern zu messen. Natürlich nahm auch wieder eine Gruppe aus Schönram daran teil. Die gesamten Ergebnisse finden sich auf dieser Seite wie immer unter “Obalodn”.

(al) Die Vorbereitungsperiode hat länger gedauert als die bisherige Bauphase beim Vereinsheim für die Trachtler, Schützen und Böllerschützen in Schönram. Kaum ein Jahr hat es gedauert vom Spatenstich im August 2016 bis zum jetzt fertiggestellten Rohbau des Hauptgebäudes. Der als Holzbau ausgeführte Geräteschuppen ist auch schon fertig. Die Gemeinde hatte das Grundstück an der Englhamer Straße zur Verfügung gestellt. Finanziert wird das Vorhaben von den Vereinen selbst, Spenden sowie Zuschüssen von der Gemeinde Petting und des Freistaates Bayern. Heinrich Haunerdinger jun. hat die Pläne für das Gebäude erstellt. Beim Bau wurden die fleißigen Vereinsmitglieder von Handwerkern und Firmen aus der Umgebung unterstützt, um den Rohbau in seine jetzige, schon fast endgültige Form zu bringen.

Neulich war es dann Zeit für das Hebefest, bei dem die etwa 100 HelferInnen für einen gemütlichen Abend zusammenkamen. Wolfgang Mayer, der mit Hilfe von Gerhard Roider den Bau koordiniert, hieß zur Hebefeier die 1., 2. und 3. Bürgermeister, Karl Lanzinger, Ludwig Prechtl und Thomas Stippel willkommen.  Bevor die Mitglieder und Helfer zum reichhaltigen Buffet gingen, dankte Wolfgang Mayer Allen, die so fleißig mitgeholfen haben das Projekt voranzutreiben. Bürgermeister Lanzinger ließ in einer kurzen Rede, die bisherige Geschichte von Planung und Bau Revue passieren und dankte ebenfalls allen an der Realisation des Vereinsheimes Beteiligten für ihre Arbeit und ihren Enthusiasmus.

Im Parterre des Hauptgebäudes werden die „D´Untersurtaler“ Trachtler und die Schützengesellschaft untergebracht sein, während das neue Heim der Böllerschützen im ersten Stock, über dem Mittelteil des Gebäudes sein wird. Die große Länge des Heimes rührt vor Allem von der Größe des Proberaumes der Trachtler und der Länge des Schießstandes der Schützen her. Jetzt kann es weitergehen mit dem Innenausbau, der im nächsten Sommer abgeschlossen sein soll.

Eine der am Bau beteiligten Firmen hatte für die Hebefeier diese Torte gespendet, die hier von v. l.: Ehrenschützenmeister Rudolf Rehrl, Untersurtaler Vorstand Werner Gromes, den Bau-Koordinatoren Wolfgang Mayer und Gerhard Roider und Bürgermeister Karl Lanzinger präsentiert wird.

Die für ihre 50- und 60-jährige Mitgliedschaften Geehrten mit 2. Vorstand Isidor Haunerdinger (l.) und Bürgermeister Karl Lanzinger (r.); v. l.: Ludwig Hochleitner (60 J.), Hans Koch (60 J.), Konrad Ramgraber (60 J.), Alfred Oberlindober (60 J.), Franz Mayer (50 J.).

Schönram. Eingezwängt zwischen Regentagen konnten die Schönramer Trachtler neulich ihren Jahrtag genießen. Diesmal brauchten sie nicht, wie im vergangenen Jahr, für ihren Gottesdienst in den Saal des Bräustüberls ausweichen, sondern konnten ihn, bei herrlichem Sonnenschein, im Freien feiern. Vor dem Gottesdienst marschieren die Trachtler und ihre Gäste, angeführt von der Musikkapelle Ringham-Petting zur Badleiten, wo sie von den Krachern der Böllerschützen und Pfarrer Horst Kress empfangen wurden.

In seiner Ansprache ging Pfarrer Kress auf die Probleme unserer Zeit ein, in der so viele große Probleme von Politikern wie dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der Französin Marie Le Pen, oder in Deutschland durch die AfD, mit scheinbar einfachen Lösungen kleingeredet werden. Dieselben Leute und andere schüren mit ihren Äußerungen auch Rassismus und Fremdenhass. In seinen Reden leugnet vor Allem Präsident Trump obendrein den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel. Oft bezeichnen sich diese Menschen selbst auch noch als Gläubige, ob Christen oder Muslime. Dabei verlangen die Religionen aber genau das Gegenteil dessen, was diese Leute predigen, nämlich Nächstenliebe und den Schutz der Umwelt, sagte Pfarrer Kress. Der Pfarrer knüpfte an das Evangelium der Messe an, indem er diese Menschen und ihre Anhänger mit dem ungläubigen Thomas verglich, der erst glaubte als er seine Hand in die Wunden Jesu legen konnte.

Nach dem Gottesdienst zogen die Trachtler zurück zum Bräustüberl, um dort ihre langjährigen Mitglieder zu ehren, der Musikkapelle zuzuhören und den Kinder- und Aktivengruppen beim Plattln und Tanzen zuzuschauen. Nachdem der 1. Vorstand, Werner Gromes verhindert war, begrüßte 2. Vorstand Isidor Haunerdinger Mitglieder und Gäste, darunter den 1. Bürgermeister Karl Lanzinger, 2. Bürgermeister Ludwig Prechtl, Altbürgermeister Markus Putzhammer, mehrere Gemeinderäte, Ehrenmitglieder und Vertreter der Ortsvereine. Zwischen den Musikstücken der Musikkapelle und Tanzeinlagen der kleinen und großen Trachtler händigte Haunerdinger dann die Auszeichnungen und Urkunden aus. Geehrt wurden dabei mehrere Mitglieder, die schon seit 50, oder 60 Jahren dem Verein angehören. Es waren dies; Ludwig Hochleitner (60 J.), Hans Koch (60), Franz Mayer (50), Alfred Oberlindober (60) und Anton Ramgraber (60).

Abschließend wies Haunerdinger noch auf mehrere Veranstaltungen hin, an denen sich die Untersurtaler beteiligen werden. Die Termine finden sich auf dieser Internet-Seite wie immer unter „Obalodn“.

Mit dem Wahlspruch der Trachtler; „Treu dem guten alten Brauch“ beendete Isidor Haunerdinger dann den Jahrtag der Untersurtaler.

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Nachdem der Dreiakter von Georg Stöger und Hans Werner vor über 10 Jahren schon einmal großen Anklang bei den Zuschauern fand, wurde dieses Stück heuer erneut (in anderer Bestzung) aufgeführt. Auch diesmal kamen wieder viele Zuschauer nach Schönram, um sich anzusehen, wofür die 15 Spieler rund um Theaterleiterin Gerlinde Dumberger viele Wochen lang geprobt hatten. Man darf schon jetzt auf das nächste Jahr gespannt sein wenn es wieder heisst “D’ Schoarama Trachtler spuin a Theater.”

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Die Theatergruppe überraschte ihren Spieler Werner Gromes dieses Jahr mit einer besonderen Ehrung. Vor genau 40 Jahren stand dieser nämlich zum ersten Mal auf der Bühne mit einer kleinen Rolle bei dem Stück „Die Wirtszenzl von Aschau“. Auf diesem Wege kam der jetzige Vorstand auch überhaupt erst zum Trachtenverein. Die Theatergruppe überreichte ihm einen Bilderrahmen mit einigen Fotos von den verschiedensten Rollen, die er seitdem verkörpert hat. Gromes bedankte sich daraufhin bei der gesamten Theatergruppe und sorach auch einen besondern Dank aus an den früheren Theaterleiter Josef Fiederer und seinen Vertreter und Bühnenbildner Johann Patz sen. Er freue sich auch, dass die jungen Akteure ihn immer noch mitspielen lassen würden, obwohl er schon so lange dabei sei. Er bedauerte aber augenzwinkernd, dass die Rollen des jungen Liebhabers für ihn mittlerweile vorbei seien.

Schönram. (al) Sowohl die Organisation des Schnalzens selbst, als auch die Rahmenbedingungen, wie die Versorgung der Schnalzer und Gäste in der großen Lagenhalle der Brauerei Schönram und die Unterhaltung durch die Musikkapelle Ringham-Petting und das Wetter hätten nicht besser sein können beim „Preisschnalzen rund um den Waginger See“. Die wohl größte Aperschnalz-Veranstaltung nach dem Gauschnalzen ging am Sonntag dann auch in hervorragender Manier über die Bühne. Die Organisatoren, die „d´Untersurtaler“ Trachtler und ihr Schnalzervorstand Ludwig Prechtl hatten im Vorfeld alles getan, um den Erfolg der Veranstaltung zu garantieren.

Auch das Schnalzen wurde dann reibungslos und schnell abgewickelt, so dass die insgesamt 54 Schnalzer-Passen bald die Wärme der Halle genießen konnten, während sie auf Ergebnisse und Siegerehrungen warteten.  Für alle teilnehmenden Passen hatten die Organisatoren Brotzeitteller parat und die Jugendpassen erhielten obendrein noch Süßigkeiten. Die Gewinner der Jugendpassen bekamen neben dem Pokal auch die „Wandergoassl“, die nach einem dreimaligen Gewinn einer Passe in deren permanenten Besitz übergehen würde. Auch bei den Erwachsenen gab es neben dem Pokal für die Gewinner einen Wanderpokal, hier allerdings in Form eines von der Brauerei Schönram gestifteten großen Bierkruges.

Trachtenvorstand Werner Gromes und Ludwig Prechtl bedankten sich sehr herzlich bei Allen, die mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement so tüchtig mitgeholfen hatten das „Preisschnalzen rund um den Waginger See“ zu diesem Erfolg zu machen. Besonders erwähnt wurden dabei auch vom 1. Bürgermeister von Petting und Schirmherrn der Veranstaltung, Karl Lanzinger, neben den Trachtlern und ihren HelferInnen der „Bräu“ Alfred Oberlindober für die Überlassung der Halle, die Musikkapelle Ringham-Petting und die Feuerwehr.

Die fünf erstplatzierten bei den Jugendpassen waren: 1. Schönram I, 2. Waging I, 3. Laufen I, 4. Roth I und 5. Grassach-Tittmoning.

Die fünf erstplatzierten bei den Allgemeinen Passen waren: 1. Kirchanschöring IV, 2. Laufen II, 3. Waging II, 4. Grassach-Tittmoning I und 5. Schönram I.

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